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Dramatisch abfallende Klippen, sanfte Hügel und beschauliche Felder: So präsentieren sich die Sonneninseln Malta, Gozo und Comino demjenigen, der die Inseln im Herzen des Mittelmeeres zu Fuß erkunden will. Insbesondere in den milden Wintermonaten von November bis April kommen Wanderfreunde auf Malta ganz besonders auf ihre Kosten: Nach den trockenen Sommermonaten lassen die ersten Regenfälle die Natur zu neuem Leben erwachen. Wilde Gräser und Blumen säumen Straßen und Wege, die Temperaturen sind angenehm und auf Schritt und Tritt eröffnet sich dem wachsamen Besucher ein neuer Ausblick auf historische Fundstellen und geschichtsträchtige Bauten.
Insbesondere auf Gozo, der kleinen Schwesterinsel Maltas, ist das Durchstreifen der unverfälschten Natur ein Genuss. Kleine Wege und Pfade schlängeln sich über die gesamte Insel, so dass sich immer wieder neue Routen erschließen. Besonders spektakulär ist der „wilde Westen“ der kleinen Insel: Hier kann man entlang der vom Meer umspülten Klippen atemberaubende Ausblicke genießen.
Wandern auf den maltesischen Inseln ist auch etwas für ungeübte Läufer: Die Erhebungen liegen kaum über 200 Meter über dem Meeresspiegel. Es gibt keine schwierigen Passagen oder Kletterpartien. Vielmehr erschließen sich einem die Inseln Schritt für Schritt in ihrer ganzen Schönheit.
Bitte beachten Sie: Auf Malta, Gozo und Comino gibt es kein ausgeschildertes Wanderwegenetz. Ein guter Wanderführer ist deswegen ebenso unerlässlich wie solides Schuhwerk.
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