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Die grösste Stadt der Mittelmeerinsel hat sich in den letzten 20 Jahren zu Maltas Touristenzentrum Nr. 1 entwickelt. Früher wohnten entlang der Uferfront reiche Briten, wovon hier und dort noch prächtige Villen zeugen. Die meisten dieser Villen mussten aber Hotels und Appartementblöcken weichen. Geblieben ist die herrliche neu gestaltete Uferpromenade, die sich jeweils abendlich in eine quirlige Flaniermeile verwandelt. Nur wenige Meter dahinter liegen die stillen Gassen mit entzückenden, typisch maltesischen Häusern. In Sliema gibt es zwar keine Sandstrände, wohl aber ausgedehnte, flache Felsplateaus, von denen man über Leitern ins Meerwasser gelangt. In den Sommermonaten sonnen sich hier die Sonnenbeter dicht an dicht.
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