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Die Ritterzeit

Es war ein Glück für den Orden – und für das gesamte christliche Abendland – dass 1557 Jean de la Valette zum Großmeister ernannt wurde. Gleich nach seinem Amtsantritt sorgte er dafür, dass die Festungsanlagen auf Malta und Gozo schnellstmöglich ausgebaut wurden. La Valette wusste, dass sich die Moslems den christlichen Vorposten in dem ansonsten von ihnen allein beherrschten Mittelmeerraum nicht lange dulden würden. Und warum sollten sie einen Angriff auf Malta unversucht lassen, wenn sie doch die Johanniter zuvor erfolgreich von Rhodos vertreiben konnten? Fieberhaft wurden am Grand Harbour auf der Hauptinsel die Forts St. Elmo, St. Michael und St. Angelo gebaut. Mit viel Weitsicht bat la Valette schon frühzeitig den Vizekönig von Sizilien, Don Garcia de Toledo, um Verstärkung. Dieser schickte Anfang April fast 30 Galeeren mit Geschützen und Pulver nach Malta. Die Johanniterritter mussten sich allerdings mit der Zusicherung zufrieden geben, dass der spanische König Philipp II bald 25000 Infanteristen schicken würde. Zwar ließ Don

Garcia alte und kranke Malteser mit zurück nach Sizilien nehmen, im Angesicht des drohenden Angriffs blieben die Ritter jedoch auf sich allein gestellt.
Die Getreidesilos sind gefüllt, für genügend Trinkwasser ist gesorgt und eine auf Pontons schwimmende, eiserne Kette riegelt die Bucht zwischen den beiden Landzungen bei Birgu und L`Isla ab, als am 18. Mai 200 Schiffe mit rund 40000 Mann Besatzung bei Marsaxlokk vor Anker gehen. Demgegenüber stehen lediglich 541 Ritter und Waffenknechte und 3500 maltesische Freischärler. Die Oberbefehlshaber der weit überlegenden türkischen Armee sind Mustafa Pascha für die Landstreitkräfte und Großadmiral Piali für die Flotte Suleimans. Die Koordination des Angriffs soll der gefürchtete Korsar Dragut übernehmen, der einige Jahre zuvor fast die gesamte Bevölkerung Gozos versklavt hatte. Letzterer trifft jedoch erst später ein.
Als erstes nehmen sich die Türken das Fort St. Elmo vor, von dem sie glauben, sie könnten es in wenigen Tagen einnehmen. Die Verteidiger leisten aber einen so erbitterten Widerstand, dass das Fort erst nach 31 Tagen härtester Belagerung fällt. Auf maltesischer Seite sind 1500 Tote zu beklagen, die Türken verlieren 8000 Mann in dieser ersten Schlacht.


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