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Derweil macht sich Unruhe im Lager der Angreifer breit: Dragut stirbt durch einen Kanonensplitter. Piali hat Angst um seine Flotte, die er am liebsten noch vor Einsetzen der Herbststürme abziehen will. Lediglich Mustafa Pascha will nicht mit leeren Händen dastehen und besteht auf einen Fortgang der Schlacht.
Indes spielt Großmeister La Valette auf Zeit. Er befiehlt, so lange wie möglich Widerstand zu leisten, bis die spanische Verstärkung eintrifft. Das Angebot, in Ehren freiwillig abzuziehen, lehnt er dankend ab. Am 6. September treffen endlich die spanischen Schiffe in der Mellieha Bay ein. Zwar sind nur 10000 Mann an Bord, diese sind aber so kampfbereit, dass die Türken weitere herbe Verluste erleiden. Schließlich muss auch Mustafa Pascha einsehen, dass die Schlacht verloren ist und zieht seine Armee nach vier Monaten Belagerung von Malta ab.

Die europäischen Adelshäuser wissen den beherzten Kampf der Johanniterritter gegen die Moslems sehr wohl zu schätzen. In den kommenden Jahren fließt reichlich Geld nach Malta, das zu einem großen Teil in die neue Hauptstadt auf dem Monte Sciberras fließt. Valletta wird nach dem ruhmreichen Großmeister benannt und ist Seefestung, Hafen, Ordenssitz und Wohnsiedlung in einem. Sie entwickelt sich bald zur stolzesten Hauptstadt Europas und ist Mittelpunkt eines blühenden kleinen Staatswesens mit eigener Münzprägung und eigenem diplomatischen Korps. Es entstehen prächtige Barockbauten sowie ein neues Krankenhaus und eine 16 Kilometer lange Wasserleitung von Mdina bis nach Valletta. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts führen die Johanniterritter Malta in den relativen Wohlstand.

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