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Eine Insel stellt sich vor   -   Tempel und Strände

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Einzigartig auf der Welt sind Maltas Tempelbauten aus der Steinzeit. Vor 5000 Jahren und mehr schufen hier Menschen, die das Metall noch nicht kannten, mit unvorstellbar einfachen Hilfsmitteln die ersten Großbauwerke der Geschichte. Uni zu erahnen, was sich in ihnen abspielte, muss man der Fantasie freien Lauf lassen. Im Museum von Valletta und in den Tempeln von Tarxien mag das vielleicht schwerfallen, da sie noch im Großstadtbereich um Vatleta liegen und von modern einfallslosen Wohnhäusern überbaut oder umstanden sind; in den Tempeln von Mnajdra und Hagar Qim wird es vorstellbarer, denn sie liegen in freier Natur, die es auf Malta trotz planloser Zersiedelung noch immer gibt. Ihre Besichtigung kann man mit einer Bootsfahrt zur Blaün Grotte oder einem Abstecher zur Höhle Gtiar Hassan verbinden, um so das andere, das ländliche Malta kennen zu lernen.
Diese andere Seite Maltas offenbart sich im Norden der Insel besonders schön. Hier werden noch Weizen, Gerste, Kartoffeln, Tomaten und Kürbisse, Melonen und Bohnen, Zwiebeln und Blumenkohl angebaut. Hier erblickt man noch Obst- und Olivenbäume, sieht ab und zu sogar eine Kuh auf dem Feld.
Vor allem sind im Norden der Insel die Sandstrände Maltas zu finden, die jeweils einen ganz unterschiedlichen Reiz haben. An der Gnejna Bay überrascht die Einfachheit und Ursprünglichkeit, an der Mellieha Bay die Länge des Strandes, an der Ghajn Tuffieha Bay die reinheit des Sandes. Einsame Strände für Entdeckernaturen gibt es zwar auch hier nicht mehr, aber dennoch Wahlmöglichkeiten für abwechslungsreiche Strandtage.
 Ein Ausflug auf die Nachbarinsel Gozo sollte in keinem Ausflugsprogramm fehlen. Gozo und Malta sind zwei unterschiedliche Inseln. Die meisten Malteser blicken auf Gozo herab, halten die Gozitaner für interwäldlerisch und bäurisch. Die Gozitaner umgekehrt verstehen die Hektik auf Malta nicht.

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Viel Stadt

Wenig Natur

Britische Einflüsse

Spuren aus Jahrtausenden

Faszinierende Tempel

Gozo

Tempel Ggantija

Opernliebhaber

Quelle : (c) by Herrn Klaus Bötig, Bremen

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